Termine und Veranstaltungen 2022

Wanderungen

Wanderungen finden häufiger statt und werden auch spontan verabredet. Wer gerne in die WhatsApp-Gruppe aufgenommen werden möchte, meldet sich bitte bei der Vorsitzenden.

 

Juni

01. Juni 2022 (Mittwoch), Sommerfest
Zusammen mit dem Kneipp-Verein Reutlingen und Bad Urach e. V.
Wir treffen uns um 14.30 Uhr in Großengstingen.
Es geht die Kirchstraße entlang Richtung Sportplatz bis zum
Parkplatz mit der Grillstelle.
Bitte Getränke, Grillgut und Geschirr mitbringen.
Wer an einer Fahrgemeinschaft interessiert ist, meldet sich bitte bei der Vorsitzenden.

 

Wanderung Eckhof Kressbach
Termin und Uhrzeit folgt.

 

Juli

11. Juli 2022 (Montag), Spaziergang in Bad Niedernau
Wir treffen uns um 14.30 Uhr am Wanderparkplatz in Bad Niedernau. Von dort aus spazieren wir zum frisch zertifizierten Kneipp-Kindergarten St. Marien. Wir dürfen den Kindergarten besichtigen und sind zu Kaffee und Kuchen eingeladen.

 

20. Juli 2022 (Mittwoch) Mitgliederversammlung
14.30 Uhr Waldhäuser Hof, Tübingen.
Eine gesonderte Einladung erfolgt noch.

 

September

Wanderung nach Bebehausen
Termin und Einladung folgt.

 

Oktober

15. Oktober (Samstag) um 18.00 Uhr
In der Sportgaststätte Ammerbuch-Altingen, Hartstraße 41
Vortrag: „Aktiv gegen Krebs – wie uns Nahrungsmittel vor Krebs schützen“
Jede dritte Krebserkrankung ist vermeidbar. Wie können wir durch unserer Ernährung vorbeugen?
Referent: Gerolf Hermann, Rottweil
Heilpraktiker und Fachfortbildungsleiter beim Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V.

 

Dezember

15. Dezember (Donnerstag) Weihnachtsfeier
Hierzu kommt noch eine gesonderte Einladung.

Der Veranstaltungsort ist noch nicht festgelegt und wird bei Anmeldung mitgeteilt. Bitte spätestens drei Tage vor der Veranstaltung bei der Vorsitzenden anmelden.

Von Gästen erheben wir für unsere Vorträge einen Unkostenbeitrag von 5,- €, Mitglieder nehmen kostenlos teil.

 

Kneipp-Tipp für daheim: Löwenzahn – Superfood aus dem Garten

Sebastian Kneipp hielt große Stücke auf die Pflanzen. Sein Wissen stützte sich auf die lange Tradition der Klostergärten in Europa. Dabei waren es nicht schwer zu kultivierende Heilpflanzen mit hohen Ansprüchen, die er besonders zu schätzen wusste – sondern oft die ganz einfachen Gewächse, wie der Löwenzahn. Seine Bitterstoffe fördern den Appetit und treiben die Galletätigkeit und Magensaftproduktion an. Weitere Stoffe aus dem Löwenzahnblatt erhöhen die Wasser- und Salzausscheidung über die Niere. Somit eignet sich der Extrakt bei Appetitlosigkeit und Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl und bei Störungen des Gallenflusses. Traditionell in der Ernährungsmedizin – wenn auch nicht wissenschaftlich untermauert – findet der Löwenzahn außerdem Verwendung bei Rheuma, Gicht, Arthrose, Nierengrieß, Bronchitis, Husten, Fieber. Äußerlich angewendet schafft er Linderung bei Ekzemen, Hühneraugen und Warzen. Naturheilkundler empfehlen außerdem eine vier- bis sechswöchige Frühjahrskur mit Tee oder Saft zur Rundum-Stärkung von Stoffwechsel bis Immunsystem. Zu Kneipps Zeiten nannte man das noch „Blutreinigung“. Dafür wird zweimal am Tag 1 TL Löwenzahnblätter aufgekocht, die man dann eine Viertelstunde ziehen lässt. Gerade im Frühjahr ist der feine Geschmack junger Löwenzahnblätter eine leckere und gesunde Ergänzung im Salat.